Cats And Dogs
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Annie_hinter_mir_klein.jpg

Annie, meine Annie...
(† 11.05.2012)


Die Sache der Tiere
steht für mich höher
als die Sorge,
mich lächerlich zu machen.
Sie ist unlösbar verknüpft
mit der Sache des Menschen,
und zwar in einem Maße,
dass jede Verbesserung in
unserer Beziehung zur Tierwelt
unfehlbar einen Fortschritt
auf dem Wege zum
menschlichen Glück
bedeuten muss!


Emile Zola

 

 

 

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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Die zweite Annie im Leben

Ein ANKOMMEN in Bildern...

Bilder aus vier Monaten: Die ersten beiden noch aus Spanien, alle folgenden hier bei uns.
So sieht es aus, wenn ein Wesen mit Körper, Herz und Seele ANGEKOMMEN ist.
Und auch ich kann sagen, dass EINE süße, kleine Annie nun MEINE süße, kleine (große!) Annie ist! :)











Betty 25.03.2016, 14.59 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ein Blick sagt mehr als tausend Worte...

Betty 17.03.2016, 10.50 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wenn Emotionen blockieren

Der Emotion Code, entwickelt vom Chiropraktiker Nelson Bredley, ist eine unheimliche Bereicherung meiner Arbeit mit den Tieren - und auch Menschen. Besonders be...i chronischen Erkrankungen oder besonderen/nicht erwünschten Verhaltensweisen ist es wichtig abzuklären, ob eine sogen. Eingeschlossene Emotion dafür verantwortlich ist und gelöst werden darf. Aber was ist eine eingeschlossene Emotion?
Im Grunde ist das eine negative Energieverdichtung (Energieball), der sich irgendwo im Körper lokalisiert und entstand, weil ein übermächtiges Gefühl (eine übermächtige Emotion) nicht vollständig verabeitet werden konnte. Das kann die Trennung der Welpen von der Mutter sein, ein Unfallgeschehen, eine Operation oder ein ganz einfacher Streit mit tätlichem Ausgang. Je nach Vorbelastung des Tieres, Empfindsamkeit und der in dieser Situation zur Verfügung stehenden Verarbeitungskräfte, können hier negative "Rückbleibsel" später und dauerhaft Schaden verursachen. Denken wir nur daran, wie eine ständige negative Energie auf die Gewebe des Körpers wirkt, an der sie sich festgesetzt hat. Physische oder psychische Schäden sind oft die Folge.

Beispiel in der Behandlung: ...weiterlesen

Betty 23.01.2016, 12.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Annie im moderaten Schritt

Normalerweise rast sie los wie die wilde Rosi - unsere Annie. Dass sie auch recht gemütlich kann, und zwar OHNE umzufallen - das war nämlich der Hauptgrund für ihre rasante Geschwindigkeit, es ging nur schnell oder mit Umfallen - das zeigte sie heute Morgen auf unserem Waldweg:

Betty 31.12.2015, 12.46 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Annie - ARMES Kind!

Dass der Yorkie ein sehr stolzer und selbstbewusster kleiner Terrier ist - immerhin wurden diese Minitiere ja mal zur Rattenjagd gezüchtet und mussten dazu furchtlos in Kanäle rennen, um selbige aufzuspüren UND kaputt zu machen! - sieht man auch immer sehr schön an dem Disput, der sich ergibt, wenn man (frau) so ein Yorkielein anhusen will :)
Meine erste Annie konnte das ja schon überhaupt gar nicht leiden und hat bei jedem dieser Fotos das "Guck mal wie arm ich bin!!" - Gesicht aufgesetzt. Ich erinnere gern an diesen Eintrag von 2009:

EIN JUMPER FÜR ANNIE

Meine Annie Nummer ZWEI kann diesen Blick fast noch besser!

Guckst du hier:

Betty 29.12.2015, 11.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Als Annie dann einen Rollstuhl bekam...

Die Pflegefamilie hatte Annie einen Rolli gekauft und das war wohl am Anfang auch ziemlich schwierig ... die ersten guten Ergebnisse sieht man hier:

Betty 20.12.2015, 15.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Annie - noch in Spanien

So habe ich Annie das erste Mal gesehen - noch in Spanien in ihrer Pflegestelle.

Betty 20.12.2015, 15.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Annie flitzt durch den Wald

Tag 9 - und Annie flitzt durch den Wald :)
Im Moment liegt sie neben mir in ihrem Bettchen auf dem Schreibtisch und AUF dem Schamanischen Karnak-Pendel. DIESES kleine, schlaue Mädchen weiß ganz genau, was gut für sie ist!


Heute Morgen im Wald:

Betty 19.12.2015, 11.10 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Eine Woche - Die Erträge unserer Arbeit

Als ich Annie am zweiten Tag draußen einfach "laufen" ließ, war ich schon sehr beeindruckt. Während sie sich in der Wohnung am allerliebsten herum tragen ließ, legte sie draußen mit Karacho los! Sie benutzte ihre Beinchen alle vier, nur fiel sie eben hin und wieder in den Sitz, weil sie hinten weg kippte. Saß oder lag sie, war es scheinbar sehr schwierig für sie, die Hinterläufe wieder in eine Standposition zu bringen. Sie zieht sich dann vorne so weit hoch, dass die Hinterbeine in Schräglage kommen und sie dann im Loslaufen nach vorn einen gewissen Winkel überwindet. Sind sie in Laufposition, kann Annie nichts mehr aufhalten!

Natürlich kann man so ein kleines Mädchen an der Strandpromenade in Spanien schlecht so herum wuseln lassen. Es erregt Aufsehen und wenn man Pech hat, wird man vermutlich auch noch als Tierquäler verpönt. Dass die Pflegemama also zum Rollstuhl griff, ist mehr als verständlich. Aber für Annies hintere Muskulatur halte ich es jetzt für unerlässlich, dass sie weiter ohne läuft. Und wir gehen sowieso nur dort stromern, wo wir möglichst NIEMANDEM begegnen.
Mit den täglichen Behandlungen und der Enzymtherapie, die Annie bekommt, zeigen sich allerdings schon in den ersten Tagen deutliche Verbesserungen. Sie benutzt ihre Beinchen immer und fällt nur noch um, wenn es was zu erschnüffeln gibt oder sie wirklich mal muss. Das "Abhalten" wird sicher auch noch einigen Muskelaufbaus bedürfen, auch stimmt ihr Gangbild natürlich noch keineswegs mit dem eines "normalen" Hundes überein, aber sie fällt nicht mehr einfach um, benötigt nicht mehr so viele Kräfte, sich wieder aufzurappeln und kann dieselben in ihre Geschwindigkeit investieren - und das tut sie auch! Manchmal sitzt sie mitten auf dem Weg und guckt mich vorwurfsvoll an: "WO BLEIBST DU DENN?" Diesen Blick muss ich unbedingt noch mal einfangen - es ist einer meiner liebsten an Annie! ...weiterlesen

Betty 17.12.2015, 19.45 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Annie - Dog-Freelancing

Während mich Hundefreundinnen immer mal fragten, ob ich denn schon ordentlich vorbereitet sei auf diesen besonderen Neuzugang, überlegte ich ein wenig schuldbewusst, ob ich für solche Aufgaben einfach nur viel zu "cool" geworden war oder die mangelnde Vorbereitung von Pampers, Bodys, Baggy und Rollstuhl ganz einfach meinem angeborenen Phlegmatismus zuzuschreiben waren. Ich denke, der Unterschied zu früher besteht einfach darin, dass ich mich heute von niemandem mehr verrückt machen lasse. Ich wollte Annie sehen, anfassen, ihre Energie spüren und JA, natürlich auch ihre wahre "Größe" und ihren momentanen (Lauf-)zustand mit eigenen Augen begutachten, bevor ich irgendwelche Anschaffungen tätige. Einige Vorstellungen jedoch hatte ich schon davon, wie der Hoffnung auf voll funktionstüchtige Hinterbeinchen behandlungstechnisch beizukommen wäre und natürlich hatte ich längst mit Annie gesprochen - immerhin bin ich ja Tierkommunikatorin ;) Ich hatte erfahren, woher sie kam, wie sie früher lebte und was ihr zugestoßen war. In unserem ersten Gespräch wurde klar, welch starke Persönlichkeit Annie ist und wie unvoreingenommen sie dennoch ihrem neuen Leben gegenüber steht. Sie war bereit, sich auf alles einzulassen, was ihr gut tat - und damit waren wir schon zu zweit :) ...weiterlesen

Betty 17.12.2015, 18.38 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Es gibt keine absolute Grenze, keinen unueberbrueckbaren Graben zwischen Menschen und nichtmenschlichen Tieren. Nicht evolutionaer, nicht genetisch, nicht hinsichtlich bestimmter Errungenschaften der Evolution, und auch nicht moralisch. (Roger Fonts)