Cats And Dogs
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Annie_hinter_mir_klein.jpg

Annie, meine Annie...
(† 11.05.2012)


Die Sache der Tiere
steht für mich höher
als die Sorge,
mich lächerlich zu machen.
Sie ist unlösbar verknüpft
mit der Sache des Menschen,
und zwar in einem Maße,
dass jede Verbesserung in
unserer Beziehung zur Tierwelt
unfehlbar einen Fortschritt
auf dem Wege zum
menschlichen Glück
bedeuten muss!


Emile Zola

 

 

 

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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Katzenbabies 2004

Gefährliches Plätzchen...



... das sich die Katzenkinder Lilly und Willy da als Spielplatz heraus gesucht haben...
Nun ist auch bei Iris und Stephan in Potsdam Hosen-, Taschen- und Waschmaschinen-Kontrolle angesagt...

Betty 27.09.2004, 14.57 | (1/0) Kommentare (RSS) | (1) TB | PL

Pflaumenbaum

Heute habe ich von der neuen Mama von Willy und Lilly folgende mail erhalten:

 
"Hi Betty-Baby!
Nachdem die Katzenkinder gehört haben, dass du Pflaumenkuchen haben willst, haben sie sich gleich an die Arbeit gemacht. Also, alle drei ruf uff'n Baum. Klasse, und wie kommen wir da jetzt wieder runter??? Felix war pfiffiger, ist den halben Stamm runtergeklettert (rückwärts) und den Rest gesprungen. Lilly war der Meinung mal nachzusehen, wie es ganz oben aussieht. Ganz toll!! Die kleinen Biester haben sich dann natürlich auch NICHT von mir richtig fotografieren lassen. Die Bilder im Anhang lassen also teilweise nur erahnen was da los war.
Gruß
Iris"



Hätte ich doch bloß nix von Pflaumenkuchen gesagt !!!!

Betty 28.08.2004, 19.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Bruder Ratlos...

Irgendwann sind Katzenbabies so groß, dass sie nicht mehr ZUSAMMEN in ein Behältnis ihrer Wahl passen. Bruder Willy staunt über seine Schwester Lilly nicht schlecht, die ein Lieblingsplätzchen der besonderen Art ergattert hat ;-)



Betty 26.08.2004, 19.19 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Belohnung nach einem langen Tag...

Ohh Kater Mio, solche Bilder machen mich glücklich!
Gestern um 4 Uhr aufgestanden, um 5 schnell mal nach Köln gedüst, Probetag absolviert, Wohnung besichtigt, soeben wieder eingetroffen (fast 2 Uhr)... ein 22-Stunden-Tag, 8 davon Autofahren, 8 arbeiten..... 33°C in der Kölner Innenstadt, 50°C in der Restaurant-Küche... Nach 220 Km auf der Heimfahrt verschwommen plötzlich die Bilder auf der Autobahn.
ACHTUNG: Liebe Besucher der Raststätte Hattenbach! Die Frau, die dem silberfarbenen Honda entstieg und (für Aussenstehende) ein wenig seltsame Übungen machte, ist bei voller Gesundheit! Auch die vielleicht seltsam anmutende gymnastische Übung, bei welcher der Kopf gänzlich nach unten hing, diente lediglich der Wiederherstellung der völligen Durchblutung aller Gehirnwindungen und zur Erhöhung des Augen-Innen-Drucks. Machen Sie sich keine Sorgen - Alles wird gut!
Nun müßte man nach so einem Tag (oder sind das zwei??) erschossen ins Bett fallen - das tue ich ja auch gleich...... ABER ABER ABER
Ich MUSSTE doch noch schnell mein Herz erfrischen und bei jemandem vorbei schauen ;-)
Es ist schon ein bemerkenswert glücklicher Umstand, wenn man ein Katzenbaby nicht nur an eine super liebe Katzenmama abgibt, sondern gleichzeitig auch noch an eine Star-Fotografin ;-)


Guckst du hier!

und hier!




Betty 06.08.2004, 01.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glückliche Katzenbande...

Hier sind die Neuigkeiten von Willy und Lilly, die zu ihrem neuen Bruder Felix (ein echter Spanier!) nach Potsdam gezogen sind... Schöner kann man es mit Worten nicht ausdrücken:








(links Willy, oben Felix, rechts Lilly)

Schön, wenn man solche Fotos bekommt :-)



Betty 02.08.2004, 23.28 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rechnerei....

Wenn in einem Haushalt 1 erwachsene Katze und 2 erwachsene Kater sowie zwei Baby-Katzen und 2 Baby-Kater leben, eine Baby-Katze das Haus verläßt, wieder nach Hause kommt und kurze Zeit später eine Baby-Katze und ein Baby-Kater zusammen das Haus verlassen, wie viele Katzen leben dann noch in diesem Haushalt?

... moment.... ich gehe zählen...

... und finde FÜNF.


Nachdem Katzenkind Kiki unter den bereits beschriebenen Umständen wieder zu Hause gelandet ist, haben nun Willy und Lilly zusammen das Haus verlassen. Nach einer etwas längeren aber ruhigen Autofahrt habe ich die beiden zu ihren neuen Eltern nach Potsdam gebracht. Klein Kater Felix, der sich das Herz meiner lieben Verwandtschaft im Spanien-Urlaub erobert hatte (so sind sie, die Spanier!), fand zwar die beiden "Geschwister" recht nett, NICHT aber den kleinen Hund in meinem Arm ;-) Nun hat die Familie, die uuuuursprünglich nur EINE Katze wollte, gleich DREI :-)
Tja, das ist das Glück, von einer (?) Katze gefunden zu werden...



Betty 28.07.2004, 17.12 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Kiki wieder zu Hause

Vor 2 Wochen hat uns das Katzenkind Kiki



auf vielfaches Betteln der neuen Mama hin schon mit 8 Wochen verlassen.
(Alle anderen gehen erst mit 12 Wochen)
Sie hatte fast doppelt so viel Gewicht wie die anderen drei und stubenrein sind sie alle schon, seit Mama Alice vorgemacht hat, wie "das geht". Nun gut, neue Mama ist eine alte Schulfreundin, nicht berufstätig und hat eine kleine Tochter, die sich auch schon riesig freute. Zeit ist also genügend vorhanden.... dachte ich.
Nach anfänglicher Begeisterung über den "Flederwisch", bei dessen Anwesenheit ein Fernseher völlig überflüssig wurde  und Freude darüber, dass Kiki sofort auf ihre
Katzentoilette gegangen ist, als sie zu Hause ankamen, rief mich Freundin dann nach einer Woche wieder an und sagte mir, dass Kiki zwar auf ihr Katzenklo geht, außerdem aber "noch überall anders hin macht". Ins Wohnzimmer, ins Kinderzimmer und besonders gern ins Bett von der Kleinen.
Hmmm, ruhig bleiben, beobachten und möglichst dabei erwischen, dann kann man am ehesten heraus finden, welches die Ursachen für die Unsauberkeit sind, war meine Devise.
Am vergangenen Sonntag, also nach 2 Wochen, kam dann mittags um 2 der Anruf, das ginge so nicht weiter, daran hätte man ja keine Freude und selbst jetzt, wo die kleine Tochter seit 3 Tagen gar nicht zu Hause sei, würde alles weiter vollgepullert. Im tiefsten Inneren hatte Freundin wahrscheinlich ihre Tochter als sogenannten "Streßfaktor" für Kiki in Betracht gezogen und nun probieren wollen, wie sich die Sache ohne das Kind im Haus verhält. ICH war gerade auf dem Sprung zum Geburtstag und mußte nun ganz schnell Ratschläge geben, was zu tun bzw. zu lassen ist. Als der Satz fiel: "naja, vielleicht meine Schwester, aber wenn sie da auch pullert....." war mir klar, Kiki muß zurück nach Hause. Das habe ich dann auch ganz deutlich so geäußert, denn ich möchte in keinem Fall, dass meine Katzenkinder, aus welchen Gründen auch immer, an 3. weitergegeben werden. "Ja gut, das finde ich auch besser. Kann ich sie dir dann jetzt gleich bringen?" ..... "Ähmmm, JETZT? Ich werde in ein paar Minuten abgeholt zum Geburtstag!" "Achsoooo.... jaaa, dannnn, was mache ich dann bloß? Wir (hää?) fahren nämlich jetzt nach Leipzig, da hätte ich sie dir gern noch vorbei gebracht. Ich komme nämlich erst am Dienstag Nachmittag wieder. (AHA!) Futter und Wasser kann ich ja genügend hin stellen, aber wenn sie pullert, muß ich sie in einen Raum sperren." Von der Sache her ist das ja gar keine so üble Idee. Man begrenzt den Schaden auf einen Raum, den man bei Wiederkehr absuchen kann. Aber wenn die Wiederkehr von Sonntag Nachmittag bis Dienstag Nachmittag dauert, dann bekomme ich bei einer 10 Wochen alten Katze doch irgendwie einen Haarspitzenkatarrh!
Ich konnte nicht richtig reagieren, weil ich selbst so in Zeitdruck war und vor allem auch wußte, dass ich Kiki, selbst wenn ich den "Abholer" zum Geburtstag warten lasse, bis Freundin da ist, nach 2 Wochen nicht einfach wieder in die Meute setzen kann und "tschüß ich geh' eben zum Geburtstag" sagen! Ich hatte noch nie so einen Fall und wußte auch nicht, wie eine Katzenmama auf eine Tochter reagiert, die nicht mehr riecht wie Tochter, ebensowenig wie ihre Geschwister das finden.
Nun war Kiki einen Tag in die Küche gesperrt worden und nach einer bösen sms an die Freundin wurde sie dann von deren Schwester, die einen Schlüssel zur Wohnung besitzt und das Ganze auch ziemlich unverantwortlich fand, heute Morgen um 7.30 Uhr bei mir abgeliefert. Ich habe sie vor der Tür schon aus der Box genommen und sie ganz doll gestreichelt, damit sie wieder nach uns riecht ;-) Dann sind wir rein und ich habe sie völlig teilnahmslos ins Körbchen gesetzt; so, als sei sie nie weg gewesen... Und siehe da: alle anderen haben AUCH so getan :-) Puhhhh, Schweiß von der Stirn wisch... Sie war total aufgedreht und hektisch; eigentlich genau so, wie meine Freundin ist... 
Nun bleibt sie erst eimal hier und ich beobachte das Pullern. Bisher ist noch nichts passiert, außer auf dem Katzenklo, Gott sei Dank.  
Vielleicht ist sie eine kleine Nervöse und alles war ihr zuviel... Kind und Puppenwagen und hektische Freundin... Na, mal sehen. Im Moment liegt sie in meinem linken Arm (Schreiben seeehr mühselig so!!) und alles sieht nach Happy End aus :-)

Anmerkung:
Was mich wirklich ein wenig stutzig macht, ist, dass Kiki meiner zweiten Katze Katy (gest. 1997) so ähnlich sieht. In diesen Momenten erwacht doch immer ganz besonders der Schicksals-Gedanke in mir... SOLL sie denn unbedingt bei mir bleiben?? Ist deshalb alles so wie es ist?

Betty 20.07.2004, 16.11 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Touwabou :-)

Mutter werden ist schon schwer,
Mutter sein noch sehr viel mehr...




... und deshalb hilft Annie schon gern einmal aus...
Besonders Sandy (oben im Bild) und Lilly (unten links) hat sie ins Herz geschlossen.



Bis vor kurzem waren sie soo klein, dass man Mühe hatte, schöne Bilder zu fabrizieren. JETZT sind sie soo SCHNELL, dass man Mühe hat, sie auf ein Bild zu bekommen ;-)



Hier sieht man sehr schön, dass Sandy eigentlich "ein Fuß seiner Mama ist" ;-)

Betty 01.06.2004, 13.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL

4 Wochen später :-)

Seit gestern Abend muß man hier aufpassen, wohin man seine hausbeschuhten Füße setzt ;-) Die Katzenbande hält es nicht mehr länger für nötig, in ihrem Körbchen zu bleiben... schließlich gibt es außerhalb ja sooo viel zu entdecken! Das Köpfchen ist zwar immer noch ein bisschen zu schwer und manchmal verliert man auch einfach so das Gleichgewicht und fällt um, aber Spaß macht das allemal. Und nicht nur den Babies ;-)










Betty 30.05.2004, 14.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Warten...

Warten ist ja wohl eine der schlimmsten Zeit-Vertreibungen, die es gibt. Es macht einen kürre und wird nicht bezahlt :-(
Ich habe mit meiner Alice vereinbart, dass sie ihre Babies bittschön bekommt, wenn ICH zu Hause bin. Als sie vor 2 Jahren schon einmal (ausversehen...) schwanger war, hatten wir die gleiche Vereinbarung; sie hat sie eingehalten und mich auch wirklich gebraucht. Aus dieser Erfahrung heraus gehe ich also nun mit schlechtem Gewissen aus dem Haus und betrete es in höchster Alarmbereitschaft und mit Froschaugen wieder.
Annie kann mittlerweile in hündisch wahrscheinlich auswendig aufsagen, was sie tun muß, wenn Alice loslegt und Mama noch nicht daheim ist; Tommy weiß genau, wo weiche, frische Frottee-Tücher liegen, Max weiß, dass er sich heraus halten soll und Hexe ist sowieso nie daheim, außer zum Fressen ;-)
Ach, es ist sooo ..... unberechenbar. Unspektakulär? Unmöglich, sich so viele Gedanken zu machen? Unmenschlich, Tiere so zu vermenschlichen? Ungewiß, ob mensch überhaupt Einfluß nehmen muß? Unangebracht, sich überhaupt Sorgen zu machen?

Holt mich ab.

Ich bin ver - rückt :-)


 

Betty 23.05.2004, 15.22 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Es gibt keine absolute Grenze, keinen unueberbrueckbaren Graben zwischen Menschen und nichtmenschlichen Tieren. Nicht evolutionaer, nicht genetisch, nicht hinsichtlich bestimmter Errungenschaften der Evolution, und auch nicht moralisch. (Roger Fonts)