Cats And Dogs
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Annie_hinter_mir_klein.jpg

Annie, meine Annie...
(† 11.05.2012)



Annie und
das zweite Weltwunder



Die Sache der Tiere
steht für mich höher
als die Sorge,
mich lächerlich zu machen.
Sie ist unlösbar verknüpft
mit der Sache des Menschen,
und zwar in einem Maße,
dass jede Verbesserung in
unserer Beziehung zur Tierwelt
unfehlbar einen Fortschritt
auf dem Wege zum
menschlichen Glück
bedeuten muss!


Emile Zola

 

 

 

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Penelope im Outdoor-Paradies








Betty 22.05.2016, 08.44| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Uns

Als der Liebe Gott meine Susi gemacht hat...

... hat er sich ganz besonders viel Mühe gegeben! 















Betty 10.05.2016, 10.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Die Sonst-Noch-Bleiber

Schneckentanz

Voriges Jahr tanzten sie noch zu zweit... auf den Steinstufen zum Garten.
Heute habe ich Frau Hausschnecke allein philosphisch an einer der Stufen hängen sehen. Sie ist wohl gar nicht sicher, ob sie nach oben oder nach unten will... oder sie hat einfach auf dem Weg nach oben Rast gemacht. Irgendwann später werde ich ihren Weg erkennen können.
Eine interessante Parallele zum richtigen Leben... meinem, wohlgemerkt.







Betty 08.05.2016, 11.17| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in:

Wenn der Groschen fällt

Heute habe ich etwas begriffen. Ich glaube, Penelope hat es mir sogar selbst gesagt. Manchmal habe ich "Erkenntnisse", von denen ich weiß, dass sie nicht von mir stammen können. Nicht, dass ich mich für blöd halten würde... aber auf manches, was ich schon laut aussprach, wäre ich selbst einfach nicht gekommen.
Ich dachte immer, Penelope ist eine "arme" Katze. Nein, eigentlich nicht arm im Sinne von "die arme Tierschutzkatze", denn sie hat ja ein (ich glaube schönes) Zuhause :) Eher "arm" im Bezug auf "erlebnisarm" oder "platzarm". Vielleicht würden wir eine Katze, die sich freiwillig weitestgehend auf einen (Lebens-)Raum beschränkt und von der wir sehen können, dass sie es wirklich wirklich nicht aus Angst, Scheu oder wegen eines Traumas im Nacken tut, als ein bisschen "unterentwickelt" bezeichnen. Natürlich... dann schauen wir uns das Vorleben an, wie das Tier aufgewachsen ist und was es in den ersten Jahren erlebt hat. Aber wir wissen auch, dass sich Tiere immer und in jedem Alter entwickeln können. Also selbst wenn Penelope nun jahrelang in einem Gartenhaus (alleine!) lebte, wäre ja eine Veränderung im Ausnutzen von gegebenen Raum (nämlich des ganzen Hauses) früher oder später absolut entwicklungsfähig. Heute habe ich verstanden, dass es Penelope's PRIVILEG ist, dieser "eigene" Raum. Als sie mir in ihrer einwöchigen Abwesenheit zwischendurch mal sagte, ich solle bloß nicht ihren Platz weg räumen (!!), dachte ich - hoch philosophisch - sie mahnt mich zur Geduld an und vor allem dazu, SIE nicht aus meinem LEBEN zu streichen; gedanklich, sondern weiterhin auf sie zu warten. Dabei meinte sie tatsächlich IHREN PLATZ. Den im übrigen auch tatsächlich kein anderer benutzt hat. Eine ganze Woche lang nicht. Und rückblickend hat sie ihn ja wirklich ein ganzes Jahr lang verteidigt. Selbst die Wochen, in denen sie in genau dieses Bettchen machte und ich völlig ratlos davor stand und nicht wusste, was das nach einem dreiviertel Jahr totaler Sauberkeit plötzlich zu bedeuten hatte - da hat sie einfach nur IHREN Platz "markiert". SIE möchte nicht dauernd ein neues Plätzchen suchen müssen. Und sie will niemanden auf ihrem vorfinden, wenn sie mal kurz zur Toilette muss! Zambu, der Spätheimkehrer, begann ja zu dieser Zeit, um dieses Bettchen herum zu schleichen. Vorher wollte ihr das niemand streitig machen. Aber er sagte "Die kann doch nicht dauernd alleine da drin hocken!". Sie zu beobachten, wie sie da regelmäßig in Geschrei ausbrachen, verwirrte mich. Denn Zambu ist kein Kampfkater und hat mit niemandem hier Streit. Und Penelope ist absolut friedlich. Das,was sie da trieben, fühlte sich auch so gar nicht nach Hass/Angst/Panik an, auch wenn es manchmal so aussah. Ich konnte das nicht wirklich zusammensortieren und hab eben beide behandelt. Das war für alle beide sicher auch gut, denn alt eingelagerte Emotionen zu lösen kann ja nie ein Fehler sein. Aber in Wahrheit ging es nicht um Rangeleien im herkömmlichen Sinne, sondern um das PRIVILEG "Einzelplatz"... oder "Einzelzimmer".
Das erinnert mich daran, dass ich in den ersten Monaten zwei Tierkommunikationskolleginnen bat, mit Penelope zu sprechen, um zu wissen, wie es ihr geht und ob sie nicht vielleicht doch Angst hat vor den Hunden oder den anderen Katzen, weil sie eben so extrem selten woanders anzutreffen war, als in "ihrem" Zimmer, zu diesem Zeitpunkt sogar noch IN einem Schrank! Beide Male betonte sie, dass sie keine Angst habe, der Schrank "ihr Gartenhaus" sei und alles in völliger Ordnung. Zumindest aus ihrer Sicht. Für Penelope war es offenbar ein Privileg, ein eigenes Holzhaus zu haben, und so etwas ähnliches hat sie sich hier wieder gesucht. Etwas, das nur ihr gehört. Und wenn ich sehe, wie dieser kleine Budda da auf seinem Bettchen thront und selbstvergessen vor sich hin meditiert, dann wird mir noch einmal bewusst, dass es ganz gut ist, das menschliche Denken aufzugeben und einfach mal darauf zu vertrauen, was sie einem SAGEN. Auch wenn man es erstmal nicht versteht.













Betty 04.05.2016, 22.17| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in:

Betty 03.05.2016, 12.06| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in:

Penelope...

... ist wieder zu Hause!

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Betty 03.05.2016, 12.06| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Uns

Zwischen Freude und Verwunderung

Penelope, die Katze mit dem "Andersleben", ist WEG. Über ein Jahr lang hat sie sich standhaft geweigert, das Haus zu verlassen. Wie oft habe ich ihr - vor allem im Sommer - die Haustür aufgehalten und beruhigend auf sie eingeredet. Sie steckte ihren Kopf raus und beschloss dann meist sofort, wieder zurück in "ihr Zimmer" zu rennen. Nun ist für uns Menschen ein Tier, dass NICHT raus geht, ja oberflächlich betrachtet auch eine Sorge weniger. ...weiterlesen

Betty 28.04.2016, 09.32| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Tiergespräche

Der Amselhof von Merle Kuhlenkampff

Die Tochter des großen Show-Masters ist 65 und lebt ihren Kindheitstraum... was für ein bewundernswertes Leben.

Betty 21.04.2016, 17.02| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Die Anderen

Mathilda findet (das) ein Leben...



Nach langen und teilweise echten Kämpfen - Katze gebissen, mich (wiederholt und ohne Ankündigung) gebissen, Annie gebissen... - und den sich mir schon eingestellten Hoffnungslosigkeiten im Falle Mathilda, scheint sich nun allmählich so etwas wie eine positive Enwicklung einzustellen. Mathilda bekommt homöopathische Mittel in sehr hoher Potenz und, zusammen mit der energetischen Arbeit an ihren Traumen, ist sie endlich ansprechbarer und zugänglicher geworden. Sie schnappt nicht mehr in jeder ihr unangenehmen Situation nach mir, Leine an- und ab machen geht jetzt IMMER, auch wenn noch ein "böser kleiner Hund" gerade an ihr vorbei läuft (für solche "Unannehmlichkeiten" waren bisher meine Finger immer gleich zerfleischt!)...

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Betty 19.04.2016, 10.55| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Restposten!

Aus der Emotion Code Praxis

Kater Fynn war schon lange kränklich. Er "rotzt" und schnieft durch die Gegend, an manchen Tagen fraß er gar nicht, saß nur unter der Couch, an den nächsten dann wieder "lächelnd" auf dem demselben. Natürlich ist er rundherum therapiert worden. Gleichbleibend jedoch ohne wirkliche Diagnose. Er bekam wunderbare Aufbaumittel, homöopathische Mittel je nach Symptomlage, ich habe alle Register meiner heimlichen und unheimlichen Mittelkompositionen gezogen, wir führten Tierkommunikationen, in denen er uns manchmal gar nichts sagte außer "Ihr wisst schon, was ihr machen müsst!" und manchmal hoch philosophisch erklärte, es ginge hier gar nicht um die Heilung seines KÖRPERS. Seine Besitzerin ist stark und mutig und würde ihn natürlich los lassen, wenn er das wünscht... aber nicht: ohne ALLES probiert zu haben!

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Betty 04.04.2016, 12.04| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Die Anderen

Andersleben





Penelope ist eine ehemals wilde Katze, geboren auf einem Bauernhof, unter vielen anderen Katzen von Tierschützern eingefangen, als sie noch klein war. Sie wurde kastriert (eine absolut sinnvolle Maßnahme aus Tierschutzsicht, für die Entwicklung solcher Tiere jedoch schwierig...) und bekam ein Heim mit ihrer Schwester zusammen in reiner Wohnungshaltung. Irgendwann, zur Zeit der Geschlechtsreife, begann die Schwester Penelope so zu mobben und zu jagen, dass sie in ihrer Angst und Fluchtnot über den Balkon auf die Straße fiel. Viele Tage (oder Wochen?) später konnte sie eingefangen werden und wohnte nun, getrennt von der mobbenden Schwester, in einem Gartenhaus, einer eigenen Residenz sozusagen, bei einer Frau, die in ihrem Haupthaus noch weitere Katzen hatte. An dieses Leben hatte sich Penelope, auch dank vieler anfänglicher Mühen der neuen Besitzerin, sehr gut gewöhnt. Sie hatte einen warmen, bequemen Unterschlupf, regelmäßige, leckere Mahlzeiten und eine Klappe zum großen Garten, an den ein Wäldchen angrenzt. Abends wurde diese Klappe, ...weiterlesen

Betty 26.03.2016, 13.03| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Uns

Ein ANKOMMEN in Bildern...

Bilder aus vier Monaten: Die ersten beiden noch aus Spanien, alle folgenden hier bei uns.
So sieht es aus, wenn ein Wesen mit Körper, Herz und Seele ANGEKOMMEN ist.
Und auch ich kann sagen, dass EINE süße, kleine Annie nun MEINE süße, kleine (große!) Annie ist! :)











Betty 25.03.2016, 14.59| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Die zweite Annie im Leben

Ein Blick sagt mehr als tausend Worte...

Betty 17.03.2016, 10.50| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Die zweite Annie im Leben

Zwei Yorkies auf dem Weg nach übermorgen ;)

Nach seinem Schlaganfall konnte Quentin einige Wochen "seinen" Weg nicht mehr gehen. Erst einmal konnte er ja überhaupt nicht mehr gehen. Eine intensive Therapie und sein unbändiger Lebenswille brachten ihn nun jeden Tag ein paar Schritte weiter. Seit gestern kann er seinen Morgenspaziergang wieder komplett und ohne Hilfe - und vor allem mit einer neuen Assistentin! - abtorkeln. Annie, die selbst gehbehindert ist, begleitet ihn dabei, hält aber gebührenden Abstand. Schließlich soll ja niemand sehen, dass sie ihn sehr lieb hat (tzzzz....) und er soll nicht denken, dass sie womöglich HILFE leisten will. Die Yorkies... kleine Hunde mit immensem Selbstbewusstsein und einer Intelligenz, die mich immer wieder staunen lässt! Selbst wenn sie aus den Schlimmsten Verhältnissen kommen, eine Entwicklung ist IMMER möglich.
Bei Quentin sehen wir, wie sich ein ohnehin schon mit Ataxie geplagter Hund nach so einem Tiefschlag nicht nur komplett erholen kann, sondern in der Heilung seines Wesens noch einen "Zahn zulegt". Das Lösen von alt eingelagerten Emotionen spielte bei dieser Genesung eine sehr große Rolle. Quentin ist jetzt viel präsenter, interessierter, offener... er hat Zeit für uns und seine Umwelt, denn nun muss er sich nicht mehr nur ständig mit sich selbst arrangieren. Aus dem kleinen, unwirrschen und oft nörgelnden Quentin ist ein unglaublich liebevoller, sehr anhänglicher und stets zu zwischenmensch(-tierischem)lichen Kontakt bereiter süßer Kerl geworden. Na, süß war er vorher schon! Manchmal denke ich auch, Annie und Quentin brauchen sich für ihre Genesung gegenseitig ein wenig... auch wenn sie das natürlich niemals zugeben würden!















Betty 12.03.2016, 11.44| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Uns

Drei Wochen war der Quentin krank...

... jetzt läuft er wieder - GOTT SEI DANK!

Quentin ist und bleibt ein Kämpfer. Und mein größter Herausforderer :) Nach sehr schwierigen 3 Wochen, in denen er ganz offenbar nicht nur einen doofen Infekt hatte, sondern auch noch ein Schlaganfall sein gesamtes System ausnockte, dachte ich ein paar mal, er stirbt mir vor der Nase weg. Bei seiner Vorerkrankung ist ein Apoplex, auch wenn ihn Hunde in Wirklichkeit sehr selten bekommen (in aller Regel handelt es sich um ein Vestibulärsyndrom) nicht so furchtbar ungewöhnlich. Inzwischen kann Quentin wieder vor sich hin torkeln - aber noch etwas ist in diesem gesamten Behandlungsablauf geschehen: Quentin ist, psychisch gesehen, ein ganz neuer Hund. Der sonst doch eher unpersönliche und so gar nicht verkuschelte Hund, zeigt nun eine körperliche Anhänglichkeit, wie ich sie von ihm gar nicht kenne. Während er früher max. 20 min. abends mit im Bett lag und dann unbedingt wieder runter wollte, bleibt er jetzt die ganze Nacht in meinem Arm liegen und genießt das auch noch! (mein Arm eher nicht, aber das ist eine andere Sache) Er ist ausgeglichener und dabei dennoch präsenter im hier und jetzt. Der kleine Yorkie, bei dem man immer das Gefühl hatte, er schaut neben einen oder durch einen durch, sieht einem jetzt direkt in die Augen und MEINT einen auch! Quentin hatte immer so unheimlich viel mit sich selbst, seinem Körperchen und ... vielleicht auch seinen wirren Gedanken?... zu tun, dass er sich kaum auf jemand anderen konzentrieren konnte - weder Tier noch Mensch. Kontaktliegen mit anderen Hunden war ihm gänzlich fremd, und er mochte es auch nicht. Auch das hat sich verändert. Mit dem Emotion-Code habe ich unendlich viele eingelagerte Emotionen aus diesem Winzling gelöst, eigene Emotionen, die irgendwann einmal eingelagert wurden, weil sie nicht vollständig verarbeitet werden konnten, ja sogar geerbte Emotionen von den Vorfahren UND übernommene Emotionen (von mir und anderen Tieren in unserem Haushalt) - ein bei allen empathischen Lebewesen nicht seltene vorkommendes Phänomen. Quentin's ewiges Weinen hatte uns ja viele viele Mediaktionen ausprobieren lassen, bis wir endlich ein pflanzliches Mittel gefunden hatten, mit dem er (und wir) endlich Ruhe finden konnten. Ohne seine Tropfen ging die vergangenen Monate gar nichts! Nun... braucht er sie nicht mehr. Die Medizin, die er sogar noch zu sich nahm, als er schon nichts mehr gefressen hat, verweigert er jetzt. Und die ist in seiner Lieblingsleberwurst! Aber Quentin weiß genau, was er will und braucht :) Ein toller Patient ist das. Und ein wunderbarer kleiner Lehrmeister. Und wir wissen ja: Lehrjahre sind keine Herrenjahre! ;)


























Betty 28.02.2016, 10.45| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Uns

Bei uns ist IMMER Valentinstag :)

Betty 15.02.2016, 11.36| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Uns

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Es gibt keine absolute Grenze, keinen unueberbrueckbaren Graben zwischen Menschen und nichtmenschlichen Tieren. Nicht evolutionaer, nicht genetisch, nicht hinsichtlich bestimmter Errungenschaften der Evolution, und auch nicht moralisch. (Roger Fonts)