Cats And Candles

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Annie, meine Annie...
(† 11.05.2012)




Emma & Peppino



Die Sache der Tiere
steht für mich höher
als die Sorge,
mich lächerlich zu machen.
Sie ist unlösbar verknüpft
mit der Sache des Menschen,
und zwar in einem Maße,
dass jede Verbesserung in
unserer Beziehung zur Tierwelt
unfehlbar einen Fortschritt
auf dem Wege zum
menschlichen Glück
bedeuten muss!

Emile Zola

 

 

 

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Lieblingsessen?













 









Eine ganz besonders traurige Studie haben wir heute zum Thema Fleischkonsum gemacht. Das Kind bringt ein Freundschaftsbuch aus dem Kindergarten mit. Eine art Poesie-Album, so kenne ich es von früher. Allerdings hat man das seinerzeit erst in Händen gehalten, wenn man selbst schon schreiben konnte ;-) Nun denn... heute ist alles früher. (Ohne "wie" dazwischen!! ;-)) Das Freundschaftsbuch wird gewissenhaft von der Mama ausgefüllt. Lieblingsfarbe, Lieblingstier UND... direkt darunter, das Lieblingsessen. Es wird also hier deutlich, was und wie unterschieden wird. Das Pferd ist ein Lieblingstier, während der Sauerbraten das Lieblingsessen ist. Und was genau ist eigentlich Bratwurst?? Mit Sicherheit hat es nichts mit dem Hund zu tun... denn sonst würde man es nicht essen. Oder?? Fazit: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans immer noch. Das sieht man deutlich an Menschen wie mir. In meinem Poesie-Album gab es die Rubrik Lieblingsessen nicht, aber hätte es sie gegeben... nun ja. Später im Leben habe ich gelernt, wie man feines Carpaccio macht und wie Oma's Kohlroulade am besten gelingt. Schon längst habe ich erkannt, wie kurz der Schritt vom Hasen zur Katze ist und vom Schwwein zum Hund - keines von ihnen ist auf der Welt, um von uns ausgebeutet, geschunden und gegessen zu werden. Immer häufiger ernähren wir uns vegan, weil wir auch an der Kuhmilch-Ausbeutung nicht mehr beteiligt sein wollen. Diese Drei- bis Vierjährigen können selbst nicht überblicken, was richtig und was falsch ist. Bleibt zu wünschen, dass die Eltern irgendwann aufwachen. Und das Lieblingsessen "Fleisch" als das sehen, was es ist. Mord an Mitgeschöpfen. Das ihren Kindern zu vermitteln ist der nächste und wichtigste Schritt in Richtung Achtung vor dem Leben und gleichzeitig ein Meilenstein in Richtung Gesundheit. Hoffen wir auf schönere und augeklärtere Freundschaftsbuch-Zeiten! :-)


(an den Altersangaben sieht man, dass eine Erzieherin dabei ist...)


Betty 16.05.2013, 16.46 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Des Menschen Wille

Christi Himmel-Hunde-Fahrt!

Betty 09.05.2013, 18.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Uns

Die Treppe ist voll... uh u u uuuhhh...

 

Betty 08.05.2013, 10.27 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Uns

Adé nun zur Guten Nacht...



Bambi und Nicky ♥♥

Betty 05.05.2013, 00.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Uns

Schönheit liegt im Auge des Objektivs!

Betty 19.04.2013, 19.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Uns

Dummheit schafft Freizeit?

 

Betty 13.04.2013, 23.28 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Des Menschen Wille

Ein Haus ohne Katze ist kein Heim :-)

Betty 08.04.2013, 19.48 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Uns

Else von der Mugelburg ;-)

Ich finde, auch Tierschützer, Tierresteaufsammler, Tierausschussaufheber und -pfleger... dürfen noch Tierliebhaber bleiben. Und vernarrt sein.

Manchmal sind sie es heimlich... in eine Art oder eine Rasse. Das geben sie nicht so gern zu. Als ob die Präferenz einer bestimmten Rasse oder Art allein schon gleichzusetzen ist mit dem Elend, das geldgierige Massenzüchter mit - nebenbei bemerkt fast JEDER - Rasse tagtäglich produzieren!
Und meist lieben sie ja auch gar nicht so sehr die - auch wieder ganz nebenbei bemerkt! - von den großen Zuchtvereinen erlaubten und teilweise sogar neu standardisierten Zuchtmerkmale, die dem Tier echte Lebensprobleme bescheren, sondern einfach die Urzucht der Rasse.

Ich habe beispielsweise eine Tierschutzkollegen, die völlig vernarrt ist in Französiche Bulldoggen. Eine andere liebt Möpse. Die Hunde natürlich! ;-)
Und eine Tierschutzkollegin in Spanien liebt Deutsche Schäferhunde. Die Geraden selbstverständlich!

Beide kämpfen sogar oft mit den Auswirkungen der unseriösen, wilden Vermehrung von nicht mehr frei atmenden Tieren oder Hunden, die vorn aussehen wie Hund und hinten wie Frosch :-(

Sie pflegen, päppeln und vermitteln ALLE ihre Schützlinge, egal welcher Rasse oder Art, und ... bleiben dennoch total vernarrt in diese eine Rasse. 
Obwohl sie das Elend in der Tierwelt kennen. Und aktiv dagegen arbeiten. Und vielen Tieren helfen und bereits geholfen haben.
 
Es gibt kein Schwarz und Weiß allein. Es gibt Grautöne.
Wie minimalistisch muss man denken, wenn man die Tiere ihrer Herkunft nach auf bestimmte Menschengruppen verteilt und dabei ganz menschliche Wesenszüge außer acht lässt, die sich nicht einfach abschalten lassen... ?

Ich habe auch so eine Leidenschaft. Die Perser. Sie sind und bleiben meine absoluten Favoriten in der großen, weiten Katzenschar. Ich liebe ihren Charakter, ihr vieles Fell, ihr puppenhaftes Gesicht und freue mich über jede NASE, die tatsächlich vorhanden ist. Sie sind wunderbare Begleiter und Hausgesellen... Bettschläfer und Eindringling-Vertreiber (viele mögen Besuch gaaar nicht ;-) und sie sind immer, ausnahmslos immer auf sehr sehr leisen Pfoten unterwegs.

Diese hier hat keinen Stammbaum. Sie ist in einem Haushalt geboren, in dem beide Elterntiere lebten und ein einziges Mal gemeinsam ihre Babies groß zogen. Sie hat zwei Geschwister und so weit ich weiß, leben alle noch in ihren Familien.

Und weil wir es "wichtig fanden", dass eine Perserkatze auch VON UND ZU heißt, haben wir aus der "Alice" einfach eine "Else von der Mugelburg" gemacht.
Ihrem Ex-Papa sei Dank. Die Mugelburg stammt von ihm ;-) Ich glaub', die Else auch. Aber das Sorgerecht ist meins :-D 



 

Betty 05.04.2013, 16.28 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Uns

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Es gibt keine absolute Grenze, keinen unüberbrückbaren Graben zwischen Menschen und nichtmenschlichen Tieren. Nicht evolutionär, nicht genetisch, nicht hinsichtlich bestimmter Errungenschaften der Evolution, und auch nicht moralisch. (Roger Fonts)
Der Wunsch, ein Tier zu halten, entspringt einem uralten Grundmotiv - nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenen Paradies.