Cats And Candles
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Annie_hinter_mir_klein.jpg

Annie, meine Annie...
(† 11.05.2012)



Die Sache der Tiere
steht für mich höher
als die Sorge,
mich lächerlich zu machen.
Sie ist unlösbar verknüpft
mit der Sache des Menschen,
und zwar in einem Maße,
dass jede Verbesserung in
unserer Beziehung zur Tierwelt
unfehlbar einen Fortschritt
auf dem Wege zum
menschlichen Glück
bedeuten muss!


Emile Zola

 

 

 

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An alle Mamis!

Liebe Mamis,
ich bewundere euch! Und ich danke euch! Von Herzen!
Für diese ganze, an manchen Tag doch so abartig anstrengende Mühe. Denn die MÜSST ihr haben - das kann gar nicht anders sein.

Ich habe derzeit EINE läufige Hündin im Haus. Nun ist das nicht tragisch, da ja meine Rüden kastriert sind, aber es gibt da einen, der es jetzt lustig findet, überall hin zu pullern. Ähmmmm.... DRAN zu pullern. Er bekommt sofort nach der Heimkehr einen Pullerstop und einen Body angezogen. Zunächst dachte ich ja, ein Body würde reichen, weil Hunde ja "so sauber" sind Er kommt aus Thailand, ist rotzfrech (und süß) und findet es überhaupt nicht bekloppt, wenn man ANGEPISCHT durch die Gegend läuft (und sich auch überall hin legt). Also haben wir jetzt wieder die Windeln ausgepackt - ich weiß gar nicht, wie alt sie sind.

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Betty 14.11.2014, 19.07| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: | Tags: Mütter sind Schwerstarbeiter!

Eulen für Kätzchen

Wer Gutes tun und etwas dafür bekommen möchte, macht mit bei unserer

EULEN für KÄTZCHEN AKTION!

Auch ein schönes Weihnachtsgeschenk!



Ein Wurf kleiner Kätzchen, zum Teil jetzt schon blind bzw. stark sehbehindert, aber voller Fress-, Spiel- und LEBENSDRANG, wird neben vielen anderen Neuzugängen der letzten Wochen, genauso liebevoll von den Tierschützern von S.P.A.M.A. Safor betreut, wie alle anderen, gesunden Katzenkinder. Sie machen keinen Unterschied zwischen "behindert" und "nicht behindert" - hier gehts um Lebenswillen und -möglichkeiten. Auch eine blinde Katze kann eine glückliche Katze werden. Ganz besonders dann, wenn sie es gar nicht anders kennt. Um die trotzdem noch notwendig werdenden, weiterführenden Untersuchungen so bewerkstelligen zu können, das auch wirklich nichts übersehen wird, reichen die "normalen" finanziellen Mittel des sich selbst tragenden Tierheimvereins bei weitem nicht aus. Deshalb habe ich mir eine Spendenaktion einfallen lassen, bei der man nicht "nur" spendet, sondern auch etwas dafür bekommt - EULEN für Katzenkinder!

20 Euro Spende   - ein Eulenkissen
30 Euro Spende   - eine Eulenmama, ein Eulenkind
60 Euro Spende   - eine ganze Eulenfamilie (Mama, Papa und zwei Kinder)

Die Eulen sind handgenäht, absolute Unikate und HIPP :) Und natürlich sehen sich Eltern und Kinder irgendwie ähnlich ;)
Selbstverständlich sind die Kissen bei 30 °C waschbar.
(Größe 34 x 34 cm ohne Ohren und Flügel für den Papa, Mama etwas kleiner, Kinder 20 x 20 cm)

Einfach eine E-Mail an bettinajatzkowski@yahoo.de oder hier über das Kontaktformular!

Betty 29.10.2014, 00.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Uns

Lesende Katzen

Rebecca und Thalia kennen offenbar den Trick: drauf legen, schlafen, Wissen generieren!

Betty 25.09.2014, 10.22| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Uns

Lulu`s Mitgefühl

Hin und wieder helfe ich einer ganz lieben Tierschützerin in Spanien, indem ich mit Tieren ihres Tierheims "spreche", um herauszufinden, ob und was ihnen evtl. fehlt, aber ganz besonders auch, wenn man sich auf ihre Wünsche bezüglich eines künftigen Zuhauses noch keinen rechten Reim machen kann. Besonders bei den Katzen, die unter vielen anderen Katzen in einem großen Gehege sitzen und vielleicht schon lange da sind, ohne sich sonderlich bemerkbar zu machen, ist das Forschen nach ihren Wünschen oft sehr aufschlussreich, auch wenn dadurch natürlich nicht zwangszweise sofort ein passendes Zuhause gefunden werden kann, weiß man doch, unter welchen Umständen alle gemeinsam, Tier und Mensch, sehr glücklich werden könnten :) Aber auch Langzeitinsassen bei den Hunden sitzen dort nicht selten 5 oder mehr Jahre ohne eine Anfrage. Es sind die Tiere, die sich nie vordrängeln, keinen Lärm machen oder gar Protest zum Ausdruck bringen, ja, man könnte sagen, die, die sich selbst vollkommen mit diesem Schicksal abgefunden haben, fallen am allerwenigsten jemandem auf.

Gestern aber war die Frage an mich eine ganz andere. Eine bereits vorhandene Katze, Lulu, soll einen Freund oder eine Freundin aus dem Tierheim bekommen, und die Familie wurde so lange mit Ammenmärchen verunsichert, dass sie nun dachte, man könne keinesfalls eine weibliche Katze dazu setzen, weil das "ja immer Streit gäbe". Ich schlug vor, mit Lulu selbst zu sprechen, und auch wenn ich auf den ersten Blick dachte "ui, das wird nicht ganz leicht mit der Vergesellschaftung..." fand ich mich plötzlich in einem ebenso herzigen wie bewegenden Gespräch.
Bei Lulu ist mir das erste Mal aufgefallen, wie schnell so eine Kommunikation gehen kann. Kaum hatte ich einen Gedanken bis zur Mitte gedacht, hatte ich von ihr schon die Antwort!

Ich erklärte Lulu, was ihre Familie vor hat und warum sie das tut. Das finde ich wichtig, weil ein Tier sich so ein umfassenderes Bild von den Motiven machen kann und gar nicht erst in die "jetzt bin ich nur noch die Nummer zwei Position" kommt. Ich sagte Lulu also, dass man IHR eine Freude machen will, aber natürlich auch sich selbst, nicht zuletzt aber auch einer Katze aus dem Tierheim, die dort schon lange auf so ein schönes Zuhause wartet, wie Lulu es schon hat, helfen möchte. Die Katzen seien dort in Sicherheit, aber sie seien eben unter sehr vielen anderen Katzen, erklärte ich Lulu. Darauf rief sie förmlich ganz besorgt: "Sollen wir dann nicht lieber zwei oder drei Katzen nehmen?" Ich war sprachlos! ...weiterlesen

Betty 24.09.2014, 12.11| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Uns | Tags: tierkommunikation, tiergesspräche, telepatische Kommunikationn,

Schnappende Hannah...

... Oder: Es bleibt ihnen NICHTS verborgen!

Ein Beispiel für ein interessantes Tiergespräch im Juli diesen Jahres.


Hannah, Colliehündin, ca. 6 Jahre alt

Hannah ist eine ehemalige Zuchthündin, die sehr ängstlich war, nichts und niemanden kannte und lange Zeit brauchte, um in ein halbwegs normales Leben zu finden. Ihre Pflegemama Isabelle hat sie behalten, da eine gute Vermittlung lange nicht möglich war und natürlich auch, weil ihr Hannah sehr ans Herz gewachsen war. Sie leben nun 5 Jahre zusammen, mit 3 weiteren ausrangierten Zuchthündinnen und 3 (mittlerweile größeren) Kindern und einer Oma, die seit einiger Zeit mit im Haus wohnt.

Die Besitzerin von Hannah möchte gern wissen, warum die Hündin immer schnappt, wenn es während ihrer Abwesenheit klingelt und eines der Kinder oder die Oma die Tür öffnen wollen. Falls es Unsicherheit ist (was bei Hannahs Vorgeschichte durchaus möglich wäre), möchte sie wissen, wie sie ihr die entsprechende Sicherheit geben kann.
Außerdem möchte Isabell wissen, ob Hannah mit ihrem Leben zufrieden ist.


Hallo Hannah, deine Mama Isabelle hat ein paar Fragen an dich, würdest du sie mir gern beantworten?

-    Ja, natürlich. Macht sie sich Sorgen?

Isabelle möchte, dass es dir gut geht und dass du glücklich bist. Deshalb möchte sie wissen, warum du nach der Oma und den Kindern schnappst, wenn es an der Tür klingelt und sie selbst nicht zu Hause ist.

- Das ist unsere Regel! Wir dürfen niemanden in die Wohnung lassen! Ich versuche dafür zu sorgen, dass es niemand tut. Ich will niemandem weh tun!

Das weiß ich, Hannah. Ich glaube, diese Regel wurde vor längerer Zeit aufgestellt, bestimmt als die Kinder noch kleiner waren.

- Das ist schon immer so. Wir dürfen niemanden in die Wohnung lassen, wenn wir alleine sind.

Okay Hannah, die Kinder sind jetzt alt genug, um selbst zu entscheiden, wen sie rein lassen wollen und wen nicht. Verstehst du das?

- Aber das ist doch meine Aufgabe! Ist das nicht meine Aufgabe?

Nein, es ist nicht MEHR deine Aufgabe. Du hast das ganz prima gemacht Hannah. Aber jetzt sind alle erwachsen genug, das selbst zu entscheiden. Wer an die Tür geht, entscheidet das selbst. Du kannst dich zurückziehen auf deinen Lieblingsplatz, oder einfach alles beobachten, aber du musst nichts mehr tun, okay?

- Gut

Und die Oma ist ja auch da und die ist auch erwachsen.

- Die Oma ist auch ein Kind.

Aha. Aber dann ein großes Kind, sie kann auch alleine entscheiden. Okay?

- Ja, gut.

Isabelle möchte auch wissen, ob du zufrieden bist mit deinem Leben oder ob du vielleicht doch mit Menschen zusammen sein möchtest, die mehr Zeit für dich haben.

- Aber sie braucht doch meine Unterstützung!!

Verstehe Hannah, worin unterstützt du sie denn zum Beispiel? ...weiterlesen

Betty 23.09.2014, 12.55| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Tiergespräche | Tags: tierkommunikation, tiergesspräche, telepatische Kommunikationn,

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Es gibt keine absolute Grenze, keinen unüberbrückbaren Graben zwischen Menschen und nichtmenschlichen Tieren. Nicht evolutionär, nicht genetisch, nicht hinsichtlich bestimmter Errungenschaften der Evolution, und auch nicht moralisch. (Roger Fonts)